Herzlich willkommen

Unser Gemeindehaus

Unser Gemeindeleiter:

Ich freue mich, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren. Wir möchten Ihnen gerne einen Einblick in unser Gemeindeleben geben.
Ich lade Sie herzlich ein, z.B. die Gottesdienste oder andere Veranstaltungen unserer Gemeinde zu besuchen. Dabei wünsche ich Ihnen viele gute Eindrücke und Erfahrungen. Ich möchte Sie ermutigen, neu über den Glauben an Jesus Christus nachzudenken und dabei neue Lebensperspektiven zu entdecken.

Impuls:

Jesus - Freude des Herzens, lebenspendender Quell, Licht des Verstandes, das jede Freude übersteigt und jedes Verlangen übertrifft. Kein Mund kann es erzählen, kein Wort kann ausdrücken die unbeschreibliche Güte, nach der wir uns sehnen. Du erfüllst unser Herz. Bleibe bei uns, Herr, mit deinem Licht.
(Bernhard von Clairvaux)

Jahreslosung 2018:

Gott spricht: "Ich will den Durstigen geben von der Quelle lebendigen Wassers umsonst"
(Offenbarung 21,6)

Wir wünschen ein gutes Jahr unter dem Schutz unseres Herrn;
Er stillt unsern Lebensdurst!

Aufblühen

Wie schön,
dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um diesen kurzen Text zu lesen. Mit ein paar schönen Blumen überbringe ich Ih­nen einen herzlichen Gruß von jemandem, den Sie vielleicht noch gar nicht persön­lich kennen. Jemand, der Sie aber schon Ihr ganzes Leben lang begleitet hat und der Ihnen sagen will, dass er Sie von Her­zen liebt.
Es ist der lebendige Gott selber, der Ihnen diese Grüße ausrichten lässt. Gern würde ich Ihnen nahebringen, was Gott für Sie auf dem Herzen hat und womit er Sie be­schenken möchte.

Ich selbst habe vor einigen Jahren Gott persönlich kennen gelernt und bin von Herzen dankbar für mein neues Leben als Christin. Ich habe erlebt, dass Gott mir in guten und schlechten Zeiten, in Krank­heiten und Nöten, vor allem aber in den Herausforderungen des Alltags stets zur Seite steht.

Von Christen in Ihrer Um­gebung erhalten Sie Informationen aus erster Hand.
Menschen haben Erfah­rungen mit Gott gemacht, die auch Ihnen weiterhelfen können.
Die Bibel ist die sicherste Informations­quelle über Gott. In ihr ist überliefert, wie Menschen Gott erlebt haben. Nehmen Sie eine moderne Bibelübersetzung, die Sie leicht lesen können und fangen Sie im Neuen Testament an. Hier, in seinem Wort, stellt Gott sich selbst vor. Besonders im Leben von Jesus Christus sehen wir, wie Gottes Wesen ist. Denn Jesus ist niemand anderes als Gott selbst. In den Berichten des Neuen Testaments erleben wir mit, wie er den Menschen begegnet, wie er sie heilt und befreit, annimmt und tröstet. Und wie er aus Liebe sein eigenes Leben hin­gibt, als er am Kreuz stirbt. So trägt er die Schuld der Menschheit und macht neues Leben möglich.

Der nächste Schritt ist es, den direkten Kontakt mit Gott aufzunehmen. Das könn­te durch ein einfaches Gebet beginnen:

„Gott, wenn es dich gibt, dann will ich dich auch kennen lernen."

Achten Sie darauf, was nach einem sol­chen Gebet geschieht. Sie werden anfan­gen, Spuren Gottes in Ihrem Leben zu ent­decken und werden mehr und mehr ver­stehen, dass Gott schon immer bei Ihnen war.
Sprechen Sie mit Gott wie mit einer guten Freundin oder einem guten Freund. Schütten Sie ihm Ihr Herz aus. Er will Sie trösten und beraten. Suchen Sie Augen­blicke der Stille, in denen Sie auf Gottes Stimme hören. Im Lauf der Zeit werden Sie ein Gespür dafür entwickeln, wann Gott zu Ihnen redet.

Wenn wir uns mit Gott beschäftigen, fällt ein neues Licht auf unser Leben. Wir er­kennen, dass wir Menschen weit von dem entfernt sind, was Gott eigentlich mit uns und dieser Welt vorhat. Egoismus, Macht­ und Konkurrenzdenken sind zerstörerische Kräfte in unserem Leben. Wir sind an anderen Menschen schuldig gewor­den und andere an uns. Wie wünschen uns manchmal anders zu sein und sehen dabei doch immer wieder, dass unser Herz oft hart und kalt ist.

Diese Unzulänglichkeit nennt die Bibel Sünde. Wir brauchen Gottes Erbarmen und Vergebung. Wenn wir Vergebung erfahren haben­, können wir auch anderen vergeben.

Gott ist vertrauenswürdig. Er hat gesagt: Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben und will das steinerne Herz wegnehmen und euch ein lebendiges ­Herz geben. Ich will euch mit meinem Geist erfüllen, damit ihr nach meinen Weis­ungen lebt, meine Gebote achtet und sie gern erfüllt. 
(Aus dem Propheten Hesekiel 36,2627)

Diese Aussage der Bibel hat mir geholfen, mein Leben mit Gottes Augen zu sehen. Eine längere Zeit  hatte ich versucht, christlich zu leben. Doch es gelang mir nicht.
Das Bild von den Steinen erklärt mein damaliges Problem. Zwar kann ein Stein, der in der Sonne liegt, dadurch ganz warm werden. Aber in sich ist und bleibt er kalt und tot. Er hat kein Leben in sich und kann auch kein Leben schaffen. So ging es mir in Bezug auf Gott.

Das Bild von den Herzen zeigt uns, dass wir uns letztlich nicht selbst verändern können. Es ist wie bei einer Operation: Gott er­wartet unsere Zustimmung dazu, dass er unser steinernes Herz wegnimmt und uns das lebendige Herz schenkt. Das können auch Sie erfahren.
Wenn Sie es möchten, dann können sie folgende Worte zu Ihrem persönlichen Gebet machen:

Lieber Gott, ich merke, dass ich aus eigener Kraft nicht so werden kann, 
wie ich sein möchte. Und auch nicht so, wie du mich gerne haben würdest. Ich komme jetzt zu dir, wie ich bin. Bitte nimm mein Herz aus Stein und gib mir ein lebendiges Herz; in dem du wohnen kannst.

Dann dürfen sie ganz sicher wissen, untrennbar zu ihm zu gehören.
Gehen Sie Stück für Stück vor. Suchen Sie sich eine Gemeinde,
in der Sie willkommen sind,
in der Sie mehr über Gott erfahren.
So können Sie in Ihrem Glauben weiter wachsen. Bringen Sie Ihre Begabu­ngen mit ein.
Jeder Christ ist Teil einer großen weltweiten Familie,
in der alle an Jesus Christus glauben.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und viele Erfahrungen mit Jesus Christus.
Er hat gesagt:
„Siehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis an das Ende der Welt!" (Matthäus 28, 20).
Darauf können Sie sich verlassen!

Gott segne Sie!

Ihre Elke Werner
Stiftung Marburger Medien,
Prochrist

Segenswunsch:

Lasst uns beten, dass unser Herr uns noch dichter um sich versammelt.
Er ist der Geber aller Gaben und er wird weiter segnen; ihm wollen wir danken! 

Gottes Name



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