17.11.2017 - 17.12.2017

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Herzlich willkommen

Unser Gemeindehaus

Unser Gemeindeleiter:

Ich freue mich, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren. Wir möchten Ihnen gerne einen Einblick in unser Gemeindeleben geben.
Ich lade Sie herzlich ein, z.B. die Gottesdienste oder andere Veranstaltungen unserer Gemeinde zu besuchen. Dabei wünsche ich Ihnen viele gute Eindrücke und Erfahrungen. Ich möchte Sie ermutigen, neu über den Glauben an Jesus Christus nachzudenken und dabei neue Lebensperspektiven zu entdecken.

Impuls:

Jesus - Freude des Herzens, lebenspendender Quell, Licht des Verstandes, das jede Freude übersteigt und jedes Verlangen übertrifft. Kein Mund kann es erzählen, kein Wort kann ausdrücken die unbeschreibliche Güte, nach der wir uns sehnen. Du erfüllst unser Herz. Bleibe bei uns, Herr, mit deinem Licht.
(Bernhard von Clairvaux)

Jahreslosung 2017:

"Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch." 
(Der Prophet Ezechiel, 36,26)

Quelle: www.wortimbild.de

Aufblühen

Wie schön, dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um diesen kurzen Text zu lesen.

Mit ein paar schönen Blumen überbringe ich Ih­nen einen herzlichen Gruß von jemandem, den Sie vielleicht noch gar nicht persön­lich kennen. Jemand, der Sie aber schon Ihr ganzes Leben lang begleitet hat und der Ihnen sagen will, dass er Sie von Her­zen liebt.
Es ist der lebendige Gott selber, der Ihnen diese Grüße ausrichten lässt. Gern würde ich Ihnen nahebringen, was Gott für Sie auf dem Herzen hat und womit er Sie be­schenken möchte.

Ich selbst habe vor einigen Jahren Gott persönlich kennen gelernt und bin von Herzen dankbar für mein neues Leben als Christin. Ich habe erlebt, dass Gott mir in guten und schlechten Zeiten, in Krank­heiten und Nöten, vor allem aber in den Herausforderungen des Alltags stets zur Seite steht.

Von Christen in Ihrer Um­gebung erhalten Sie Informationen aus erster Hand.
Menschen haben Erfah­rungen mit Gott gemacht, die auch Ihnen weiterhelfen können.
Die Bibel ist die sicherste Informations­quelle über Gott. In ihr ist überliefert, wie Menschen Gott erlebt haben. Nehmen Sie eine moderne Bibelübersetzung, die Sie leicht lesen können und fangen Sie im Neuen Testament an. Hier, in seinem Wort, stellt Gott sich selbst vor. Besonders im Leben von Jesus Christus sehen wir, wie Gottes Wesen ist. Denn Jesus ist niemand anderes als Gott selbst. In den Berichten des Neuen Testaments erleben wir mit, wie er den Menschen begegnet, wie er sie heilt und befreit, annimmt und tröstet. Und wie er aus Liebe sein eigenes Leben hin­gibt, als er am Kreuz stirbt. So trägt er die Schuld der Menschheit und macht neues Leben möglich.

Der nächste Schritt ist es, den direkten Kontakt mit Gott aufzunehmen. Das könn­te durch ein einfaches Gebet beginnen:

„Gott, wenn es dich gibt, dann will ich dich auch kennen lernen."
Achten Sie darauf, was nach einem sol­chen Gebet geschieht. Sie werden anfan­gen, Spuren Gottes in Ihrem Leben zu ent­decken und werden mehr und mehr ver­stehen, dass Gott schon immer bei Ihnen war.
Sprechen Sie mit Gott wie mit einer guten Freundin oder einem guten Freund. Schütten Sie ihm Ihr Herz aus. Er will Sie trösten und beraten. Suchen Sie Augen­blicke der Stille, in denen Sie auf Gottes Stimme hören. Im Lauf der Zeit werden Sie ein Gespür dafür entwickeln, wann Gott zu Ihnen redet.

Vertrauen Sie ihr Leben Gott an!
Gott ist vertrauenswürdig. Er hat gesagt: Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben und will das steinerne Herz wegnehmen und euch ein lebendiges ­Herz geben. Ich will euch mit meinem Geist erfüllen, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt. (aus dem Propheten Hesekiel 36, 26-27)

Diese Aussage der Bibel hat mir geholfen, Mein Leben mit Gottes Augen zu sehen.
Eine längere Zeit hatte ich versucht,
christlich zu leben. Doch es gelang mir nicht. Das Bild von den Steinen erklärt mein damaliges Problem. Zwar kann ein Stein, der in der Sonne liegt, dadurch ganz warm werden. Aber in sich ist und bleibt er kalt und tot. Er hat kein Leben in sich und kann auch kein Leben schaffen. So ging es mir in Bezug auf Gott. Das Bild von den Herzen zeigt uns, dass wir uns letztlich nicht selbst verändern können. Es ist wie bei einer Operation: Gott er­wartet unsere Zustimmung dazu, dass er unser steinernes Herz wegnimmt und uns das lebendige Herz schenkt. Das können auch Sie erfahren.

Und wenn Sie es möchten, dann können auch Sie
folgende Worte zu Ihrem persönlichen Gebet machen:

„Lieber Gott, ich merke, dass ich aus eigener Kraft nicht so bin,  
wie ich sein möchte; Und auch nicht so, wie du mich gerne haben würdest.
Ich komme jetzt zu dir wie ich bin.
Bitte nimm mein Herz aus Stein und gib mir ein lebendiges Herz, in dem du wohnen
kannst."

Suchen Sie sich eine Gemeinde, in der Sie willkommen sind
in der Sie mehr über Gott erfahren können.
So können Sie in Ihrem Glauben weiter wachsen. Bringen Sie Ihre Begabu­ngen mit ein.
Jeder Christ ist Teil einer großen weltweiten Familie, in der alle an Jesus Christus glauben.

ich freue mich, dass Sie sich die Zeit genommen haben diese wichtige Botschaft zu lesen
und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und viele Erfahrungen mit Jesus Christus.
Er hat gesagt: „Siehe, ich bin bei Euch
alle Tage, bis an das Ende der Welt!" (Mattäus 28, 20).
Darauf können Sie sich verlassen.
Gott segne Sie!

(Elke Werner,
Stiftung Marburger Medien
www.marburger-medien.de)

 

Aus dem Römerbrief

Der Apostel Paulus schreib im Brief an die Römer,
Wie man vor Gott bestehen kann:

Ich schäme mich nicht, diese Heilsbotschaft von Christus überall
weiterzusagen. Denn diese Botschaft ist eine gewaltige Kraft Gottes.
Wer an sie glaubt, erfährt, daß Gott ihn von seiner Schuld befreit
und aus seiner Verzweiflung rettet. Zunächst galt diese Botschaft
nur den Juden, aber jetzt soll sie auch alle anderen Menschen
erreichen.
Denn in ihr wird klar und deutlich gesagt, wer vor Gott bestehen
kann: jeder, der sich allein auf das verläßt, was Gott für ihn getan
hat, und daran festhält. So heißt es schon in der Heiligen Schrift:
Nur der wird Gottes Anerkennung finden und leben, der ihm
vertraut.

Denn kein Mensch wird jemals vor Gott damit bestehen, daß er die
Gebote so erfüllt, wie das Gesetz es erfordert. Die Aufgabe des
Gesetzes ist es, daß wir die Sünde erkennen.

Wen spricht Gott von seiner Schuld frei?

Jetzt aber hat Gott eingegriffen und uns gezeigt, wie seine
Gerechtigkeit aussieht, das heißt, wie wir - unabhängig vom Gesetz -
vor ihm bestehen können. So bezeugt es die Heilige Schrift.
Gott spricht nämlich jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden
an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit läßt Gott
gelten.
Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben
nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.
Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte:
Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.
Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns
verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich,
wie Gottes Gerechtigkeit aussieht. In seiner Geduld hatte Gott ja
bis dahin die Sünden der Menschen ertragen,
um sie jetzt um Jesu willen zu vergeben und damit seine
Gerechtigkeit zu erweisen. So steht fest, daß Gott allein gerecht
ist und nur den von seiner Schuld freispricht, der an Jesus Christus
glaubt.
Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? -
Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Durch das Gesetz, das unsere
eigene Leistung verlangt? Nein! Nur durch den Glauben, der uns
geschenkt ist.
Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten, die ich Gott
vorweise, werde ich von meiner Schuld freigesprochen. Gott spricht
mich erst dann frei, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus
Christus setze.

Wir wünschen eine gesegnete Zeit unter dem Schutz unseres Herrn!

Segenswunsch:

Lasst uns beten, dass unser Herr uns noch dichter um sich versammelt.
Er ist der Geber aller Gaben und er wird weiter segnen; ihm wollen wir danken! 

Gottes Name



"Jahwe" heißt,
 ich bin da.

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